Automatischer Camt.053-Export bei HBCI-Abruf
Beim Abruf der Umsätze im Format CAMT mittels HBCI und einem damit verbundenen automatischen Export in ein Übergabeverzeichnis werden C52-Dateien erstellt, da hier die Vormerkungen und die gebuchten Umsätze gleichzeitig abgeholt werden. Viele Buchhaltungsprogramme können diese C52-Dateien nicht einlesen. Ist es hier ggf. möglich, aus den abgerufenen Umsätzen automatisch die gebuchten Umsätze (C53) zu separieren und nur diese automatisch zu exportieren, sodass eine C53-Datei geschrieben wird? Da das alternative MT940-Format in Kürze eingestellt wird, dürften die Anfragen diesbezüglich künftig steigen.
Kommentare: 5
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17 Nov., '25
SFirm Team (DMK) Administrator ZusammengeführtHervorgehobener Kommentar
Sie können Kontoumsätze als C53 per EBICS abholen und unverschlüsselt speichern. Sie legen dieses bei der Erstellung des Rundrufs fest. Per HBCI/FinTS ist es in der Regel ein Mischformat. -
14 Nov., '25
Doebler ZusammengeführtAktuell werden die Camt-Dateien, die mit dem Rundruf abgerufen werden als C52 gespeichert.
Nur wenn man die Camt-Dateien manuell aus SFirm exportiert, sind es C53 Dateien.
Unser System kann die C52 Dateien nicht verarbeiten, nur die C53.
Oder kann man das irgendwo ändern? -
17 Nov., '25
SFirm Team (DMK) System"Camt Dateien durch Rundruf werden als C52 statt C53 abgespeichert" (vorgeschlagen von <Verborgen> am 2025-11-14) wurde einschließlich der Zustimmungen (1) und Kommentare (1) in diesen Vorschlag überführt.
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18 Nov., '25
S.KettemerBei Abholung von Umsätzen per HBCI muss zwingend auch eine C53 erstellt werden. Viele Kunden verarbeiten die abgeholten Umsätze heute per STA. Wenn das in Zukunft mit den C52 nicht mehr möglich ist, wird es zu Beschwerden kommen. Eine tägl. manuelle Erzeugung ist da nicht zielführend.
Von daher dringender Umsetzungsbedarf. -
18 Dez., '25
Sparkasse PFCWIn den Programmeinstellungen lässt sich weiterhin ein automatischer Export in STA aktivieren. Somit können Bestandskunden auch etwas abwarten, bis Ihre Buchhaltungssoftwareprodukte damit umgehen können. Optimal wäre natürliche eine SFirm-seitige Funktionalität. Aber desto mehr nachgelagerte Prozesse ausgeführt werden, desto mehr Auswirkungen auf die Performance ist zu rechnen. Bei 3 Konten kein Problem, bei 80 Konten?